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Krampus

Ausgehend von den Klosterschulen (Knabenbischofsfest) entwickelte sich seit Mitte des 17. Jahrhunderts der Einkehrbrauch: begleitet von Schreckgestalten, Teufeln und Tiermasken (Habergeiß), prüft und beschenkt der Heilige Nikolaus die Kinder, während die Unartigen vom Krampus bestraft werden. Symbolisch geht es dabei um das ewige Wechsel- und Gegenspiel von Gut und Böse.

In der Gegenreformationszeit entstanden Stubenspiele, die bis heute in Bad Mitterndorf und Pichl-Kainisch (Salzkammergut) und in Tirol existieren.In vielen Dörfern und Städten gibt es auch heute noch Krampusumzüge, bei denen als Krampus Verkleidete unter lautem Lärm ihrer Glocken durch die Straßen ziehen, um Passanten zu erschrecken. Dabei machen sie auch Gebrauch von ihren langen Ruten. Beim „Kramperltratzn" (in Teilen Österreichs: "Kramperlstauben") machen die Kinder der Gegend daraus eine Mutprobe, indem sie versuchen, die Krampusse zu reizen („tratzn"), ohne erwischt oder geschlagen zu werden.Krampustag ist der 5. Dezember, während das Fest des Heiligen Nikolaus auf den 6. Dezember (Nikolotag) fällt; üblicherweise erscheinen aber beide Gestalten gemeinsam am Abend des 5. Dezembers (in bestimmten Regionen Österreich z.B. Mühlviertel erscheinen sie gemeinsam am 6. Dezember). In vielen Regionen vermischt sich die Gestalt des Krampus mit dem Perchtenbrauchtum.

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