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Radparcours

Radparcours

Die Volksschule Garsten liegt im Ortskern von Garsten an einem verkehrsneuralgischen Punkt. Der Straßenverkehr auf der „Durchzugsstraße" ist enorm. Wir sind um die Sicherheit unserer Schüler besorgt. Dies führte in der vergangen Jahren zu umfangreichen „Verkehrssicherheitsprojekten", die natürlich bis heute mit Erfolg weitergeführt werden:

Dieser aufwendigen Geschicklichkeitsparcours ist das „ultimative Verkehrssicherheitstraining für Kids" und liefert einen wesentlichen Beitrag zur Fahrsicherheit auf dem Fahrrad.

Nach den Projekten mit der „Mobilen Radfahrschule" und dem „Radworkshop AUVA" initiierte und konzipierte die Bezirksverkehrserziehungsreferentin für Pflichtschulen Beate Hochstraßer, Lehrerin an unserer Schule, ein neues Konzept, einen für die einzelnen Schulstufen erweiterbaren Parcours, der auf die Bedürfnisse unseres Ortes, ja sogar auf die Bedürfnisse unseres Bezirks ausgerichtet sein sollte. Direktor Franz Salzer plante und berechnete den Parcours. Immer wieder erweiterten wir das Konzept um lustbetonte Geschicklichkeitsgeräte. So entstand eine Trainingsstrecke mit speziellen „Schulweghindernissen". Die benötigten Geräte wurden unter Einbeziehung der Garstner Wirtschaft von der Zimmerei Buder (zum Selbstkostenpreis) gebaut. Viele Zusatzmaterialien (Verkehrshüttchen, Absperrbänder, Stangen, Stopptafeln, Bodenmarkierungen, „Slalomstangen", Schirmständer, ...) wurden in Eigenarbeit von der Schule zusammengestellt und größtenteils finanziell von der Garstner Wirtschaft unterstützt!

Mit der Firma Sport Eybl führten wir regelmäßig Helmaktionen und Radserviceaktionen durch. Helmpflicht ist nach dem Motto: „Wer Köpfchen hat schützt es!" selbstverständlich und auch die Unterstützung der örtlichen Geschäfte sollte ein Bestandteil unseres Projektes sein.

Die Gemeinde Garsten stellt uns den Parkplatz vor dem Veranstaltungssaal und den Raum für die Lagerung der Geräte zur Verfügung.

Der Parcours wurde im „Kinderbetrieb" schon von Bürgermeister Franz Steininger und auch schon vom neuen Bürgermeister Anton Silber sowie vom Bezirksschulinspektor Franz Payrhuber besichtigt. Bei den Kindern konnte mit jeder durchfahrenen „Runde" eine erhebliche Steigerung der Fahrsicherheit beobachtet werden.

Dieser Parcours sei ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrssicherheit unserer Kinder in Garsten, erklärt der Bürgermeister. Der Bezirksschulinspektor zeigte sich von dem praktischen Unterricht im Freien begeistert und hofft auf eine Ausweitung auf die Nachbarschulen.

Interessierte Schulen können den Parcours nach Voranmeldung natürlich mitbenützen.

In den letzten Jahren wurde die Benützung des Parcours, dessen Aufbau natürlich sehr aufwendig ist, nicht nur allen Kindern unserer Schule angeboten, sondern auch auf alle interessierten Schulen der Umgebung ausgedehnt. Ebenfalls eingeladen sind die Verkehrserzieher der Exekutive und die Verkehrserziehungsreferenten der einzelnen Bezirke.

Unser neuer Radfahrparcours wurde vom „Koordinator der schulischen Verkehrserziehung und Schülerlotsen in OÖ" BezInsp Nikolaus Koller mit Begeisterung aufgenommen und durch ihn auch bei den zuständigen Landesstellen bekannt. Dadurch bekamen wir für unser Pilotprojekt großzügig eine Unterstützung des Landes Oberösterreich.

Nur durch eine breite Zusammenarbeit ist dieses Projekt möglich!

Angewiesen sind wir natürlich auch auf eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern, da sie für den Radtransport zuständig sind.

Wir leisten mit unserer Initiative auf jeden Fall einen wichtigen Betrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für unsere kleinsten Straßenbenützer!

Ablauf des Projektes

Vorbereitende Übungen im Turnsaal und in den Klassenräumen.

Auch die „Bewegte Pause" wird dazu genützt. Mit vielen Sponsoren wurde Pausengeräte angeschafft, die den Kindern helfen sollen, ihre körperlichen Fähigkeiten zu verbessern. In der Garderobe wurden für die einzelnen Bereiche Nischen vorbereitet.

Körperliche Grundfähigkeiten sind Voraussetzung

Gleichgewichtsübungen

Motorische Übungen

Wahrnehmungsübungen

Geschicklichkeitsübungen

Koordinationsübungen

Reaktionsvermögen

Dazu wurden auch Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer auf Bezirksebene und schulinterne Fortbildungen angeboten.

Die Kinder sollen je nach Schulstufe und Entwicklungsstand mit unterschiedlichen Übungen zu ihren Grundfähigkeiten geführt werden.

Großen Stellenwert hat auch der soziale Aspekt. Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer, Hilfestellung, vorausschauendes Handeln,....

Die eigene Gesundheit ist ein wichtiger Lerninhalt. Hineinhorchen in den Körper, die richtige Atemtechnik erlernen und das Erkennen der eigenen Grenzen sind wichtige Lernprozesse. Auch das Ernährungsprojekt „Gesunde Jause" und das Projekt „Ugotchi" ist ein Teil unserer Vorbereitung.

Die Sicherheit ist das wichtigste Ziel. Ein schulinterner Erste Hilfe Kurs wurde an der Schule abgehalten. Die Kinder der 4. Klasse bereiten sich immer wieder mit einer Sanitäterin auf den „Helfi"-Wettbewerb vor.

Im Unterricht lernen die Kinder wie ein Rad ausgestattet sein muss. Die Eltern erhalten ein Informationsblatt und kontrollieren daheim das Rad ihres Kindes. Wenn ein Kind noch nicht Rad fahren kann, darf es mit einem Roller fahren. Wer kein Rad hat, kann es sich ausleihen.

In Quizform, mit Dominos, interaktiven Spielen am PC und mittels Arbeitsblätter festigen die Kinder ihre Informationen über Fahrräder. Auch ein Lehrausgang inein Sportgeschäft (mit Reparaturmöglichkeit) stand schon auf dem Programm.

Wir appellieren an die Eigenverantwortung der Kinder und versuchen immer wieder mit Versuchen die Wichtigkeit des Helmes aufzuzeigen, der nur dann Sinn hat, wenn er auch richtig angepasst und eingestellt ist. Die Eltern bekommen auch hier ein Informationsblatt.

Am Aktionstag bringen die Eltern in der Früh das Rad zum Veranstaltungsplatz.

Dort werden die Räder und Helme noch einmal kontrolliert. Dann geht es los.

Zuletzt unterstützte uns die Firma Sport Eybl tatkräftig. Professionell wurden die Räder überprüft und bekamen dann ein Sicherheitspickerl und die Kinder einen Pass, zur Information an die Eltern. Pickerl und Pass sind natürlich besonders wertvoll! Herzlichen Dank der Firma Intersport Eybl! Im Moment sind wir auf der Suche: Wer kann uns unterstützen?

Auf der Wiese wird das richtige Aufsteigen und Wegfahren geübt und die ersten Meter gefahren. So kann der Leistungsstand der Kinder festgestellt werden. Erste Bremsübungen und vorbereitende Übungen für das richtige Bremsen und Absteigen werden durchgeführt.

Dann geht es ans Kurven fahren, mit einer Hand fahren und Handzeichen geben. Sobald die Grundaufgaben beherrscht werden, geht es an den Parcours der gleich neben der Wiese am Parkplatz aufgebaut wurde. Die Schüler der 4. Klasse unterstützten schon vorher den Aufbau.

Auf den vielen Geräten können die Kinder ihr Können eigenständig festigen und mehr Sicherheit erlangen. Die Geräte sind an das jeweilige Können der einzelnen Schulstufen angepasst, so dass jeder nach eigenem Leistungsstand üben kann. Von Runde zu Runde werden die Kinder sicherer und können schwierigere Übungen bewältigen.

Die Schüler werden fachkundig betreut und auch mit technischen Tricks ausgestattet.

Bis zur Radfahrprüfung sind unsere Schüler dann schon Spezialisten. In Zusammenarbeit mit der Polizei werden die Räder in der 4. Klasse noch einmal auf Verkehrstauglichkeit überprüft. In der Schule gibt es eine Vorbereitung mit der Exekutive. Die Vorbereitung auf die theoretische Prüfung erfolgt durch die Klassenlehrerin. Am praktischen Übungstag absolvieren die Schüler den Parcours, um anschließend im nicht geschützten Bereich vor der Schule ihr Können und Wissen umzusetzen. Hilfestellung und Absicherung gibt es wieder von der Polizei.

Die Freiwillige Radfahrprüfung wird durch die Ausgabe des Ausweises und der Radsatteltasche abgeschlossen.

Im darauf folgenden Jahr, in der 1. Klasse Hauptschule wird der Parcours noch einmal auf den Meister auf 2 Rädern erweitert. Die Schüler werden befähigt am Radwettbewerb teilzunehmen.

Ziel unseres Radworkshop ist es, dass die Kinder durch verbessertes Eigenkönnen sicherer im Straßenverkehr unterwegs sind, um mögliche Unfälle zu vermeiden. Wir wollen unter Miteinbeziehung der Eltern auch an die Eigenverantwortung appellieren, den Helm zur eigenen Sicherheit zu tragen.

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